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BLS | ||||
Schienennetz der BLS und der Blau als die rot Linien | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Land | ||||
| Hauptquartier | Bern | |||
| Aktiv | 27.06.2006 - jetzt | |||
| Verwaltung | ||||
| Routen | mehrere siehe Text | |||
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BLS AG (BLS) ist eine Gruppe von Schweizerische Eisenbahngesellschaft betreibt Personenzüge. BLS Cargo AG betreibt Güterzüge. BLS Netz AG betreibt ein Netz von 248 Kilometern Normalspur. Darüber hinaus bietet die BLS Personenbeförderung auf der Mehr aus Brienz und der Mehr aus Thun.
Geschichte
Das Berner Alpenbahngesellschaft BLS (kurz BLS) (Bern–Lötschberg–Simplon) ist ein Schweizer Eisenbahnunternehmen, das am 27. Juli 1906 mit dem Bau der Lötschbergbahn wurde gegründet.
1997 wurde die SWZ, GBS, BN mit der BLS weitergeführt als BLS Lötschbergbahn AG.
Im Jahr 2000 wurde eine grundlegende Vereinbarung zwischen BLS und SBB unterzeichnet. Darin wurde vereinbart, dass die BLS der SBB der Regionalverkehr (S-Bahn Bern) und dass die SBB den Fernverkehr über den Lötschberg bekam. Bislang sorgte die BLS auch für den Fernverkehr, etwa auf der Schweizer Strecke der route Eurocity nach Amsterdam. Der Vertrag wurde am 12.12.2004 unterzeichnet. Die BLS hat auch die Emmentalbahn zwischen Bern und Luzerne.
Die BLS Lötschbergbahn fusionierte im Juni 2006 mit der Regionalverkehr Mittelland (RM) in eine neue BLS AG wurde diese neue Gesellschaft am 27. Juni 2006 operativ. Der Sitz der BLS ist in Bern.
Seit 2019 Crossrail Benelux NV eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der BLS Cargo AG.
Netzwerk
Die Hauptstrecke der BLS ist die Lötschbergbahn, die ab Bern durch Thun, Spiez und der Lotschbergtunnel zu Brigg in dem Rhonetal läuft. Die Zeile ist nach dem Gotthardbahn die Haupt-Nord-Süd-Achse durch die Alpen. Von Brig fahren Züge traditionell weiter nach Italien durch die durch die SBB betrieben Simplontunnel.
Das Lötschberg-Basistunnel wurde am 15. Juni 2007 offiziell eröffnet und am 9. Dezember 2007 in Betrieb genommen.
Zudem betreibt die BLS Abzweige von der Lötschbergbahn nach Zweisimmen (wo Verbindung zum MOB), Interlaken Ost (mit Verbindung zum Zentralbahn), Bern – Neuchâtel und Teile der S-Bahn Bern.
Routen
Das ex BLS Routen sind:
- Spiez - Lötschbergtunnel - Brig
- Thun - Interlaken Ost - Bönigen
- Bern - Thun (Gürbetalbahn)
- Bern - Kerzers - Neuenburg
- Bern - Schwarzenburg
Das ex RM Routen sind:
- Solothurn - Langnau
- Thun - Burgdorf
- Solothurn - Moutier
- Langenthal - Huttwil
- Huttwil - Wolhusen
- Ramsei - Huttwil
- Huttwil - Eriswil
Tunnel
Ausbeutung
Die BLS betreibt Personenzüge unter den Namen Regio (langsame Züge) und Regional Express (RX-Schnellzüge). Bisher betrieb das Unternehmen auch Intercity Züge und internationale Züge der Lötschbergbahn. Diese wurden jedoch im Vorgriff auf die Fertigstellung der neuer Lötschbergtunnel. Diese Züge durch den neuen Basistunnel werden von der SBB betrieben und der gesamte Intercity- und internationale Verkehr wird diesen Tunnel nutzen. Bis Dezember 2009 beteiligte sich die BLS am Betrieb des Internationalen Cisalpino Züge. Neben Zügen befördert die BLS auch öffentlicher Verkehr von per Bus und per Schiff.
Ein wichtiger Teil der Einnahmen der BLS stammt aus dem Güterverkehr. Die Lötschbergbahn ist sehr wichtig für den Verkehr zwischen Deutschland und Italien. Seit der Einführung von Marktkräften im Netz der Schweizer Bahnen auch andere Verkehrsunternehmen dürfen Güterzüge auf dem BLS-Netz betreiben. Umgekehrt darf die BLS nun auch durchgehend Güterzüge transportieren transport Europa Ausbeuten. Die Güterzüge werden von der Tochtergesellschaft BLS Cargo betrieben. Am 7. September 2010 wurde die SBB Cargo International mit Sitz in Olten gegründet.[1]
Weil dort kein ist Tunnel oder Bergpass für den Autoverkehr parallel zum Lötschbergtunnel verläuft, betreibt die BLS auch Autozüge durch den Tunnel.
Fusion 1997
Seit dem Zusammenschluss von Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn (SEZ), Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn (GBS), Bern-Neuenburg-Bahn (BN) und Bern-Schwarzenburg-Bahn (BSB) ist die BLS Lötschbergbahn besitzt folgende Strecken:
- Thun – Spiez – Interlaken – Bönigen (31 km)
- Spiez – Brig (74 km)
- Spiez – Erlenbach – Zweisimmen (35 km)
- Gürbetal – Bern – Schwarzenburg (52 km)
- Bern – Neuenburg (43 km)
- Bern – Schwarzenburg (31 km)
Fusion im Jahr 2006
Seit der Fusion zum 1. Januar 2006 der 2006 Berner Alpenbahngesellschaft (BLS) mit dem Regionalverkehr Mittelland (RM) ist seit dem 27. Juni 2006 als BLS AG, Eigentümerin folgender Strecken, tätig:
- Moutier – Solothurn West (22,09 km)
- Burgdorf – Solothurn (20,74 km)
- Langnau – Burgdorf (18,90 km)
- Thun – Hasle – Rüegsau (33,82 km)
- Sumiswald – Grünen – Wasen im Emmental (5,23 km)
- Huttwil – Affoltern – Weier – Sumiswald – Grünen – Ramsei (19.46 km)
- Wolhusen – Langenthal (39,32 km)
Elektrische Traktion
Das gesamte Netz der BLS AG wird mit einer Spannung von 15.000 Volt 16,7 Hz Wechselstrom elektrifiziert.
Siehe auch
- Liste der Schweizer Bahngesellschaften
- Berner Alpenverein (BLS)
- Regionalverkehr Mittelland (RM)
- S-Bahn Bern
- Cisalpino (GUS) AG
- SBB
- Lotschbergtunnel
- Lötschberg-Basistunnel
- Lotschberglinie
Externer Link
- (das) BLS - Offizielle Seite
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Züge von der BLS AG (BLS) | ||||||||||||||
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die ehemaligen Eisenbahngesellschaften Berner Alpenbahngesellschaft (BLS) und Regionalverkehr Mittelland (RM)
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| Eisenbahngesellschaft BLS AG | ||||
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ehemalige Eisenbahnunternehmen
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| Siehe die Kategorie BLS Lotschbergbahn von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Albanien: | Hekurudhe und Shqiperise (HSH) |
| Armenien: | Harawkowkasjan Jerkatughic (HJ) |
| Aserbaidschan: | Azirbaycan Dəmir Yolları (ADY) |