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Baureihe 420
Baureihe 420 und Baureihe 421
Baureihe 420
Nummer480 insgesamt
München:
Testreihen: 3
1. Serie: 117
2. Serie: 80
Anderswo:
3. Serie: 60
4. Serie: 64
5. Serie: 45
6. Serie: 21
7. Serie: 31
8. Serie: 59
Seriesiehe Text
HerstellerMANN Arbeit Nürnberg,
Massenvernichtungswaffen Arbeit Donauwörth,
MBB Arbeit München-Ottobrunn,
LHB Arbeit Salzgitter,
OK Arbeit Dortmund,
Rathgeber Arbeit München,
Uerdingen Arbeit Uerdingen,
WU Arbeit Berlin
TrägerDeutsche Bahn
BaujahrMünchen:
Versuchsreihe 1969
1 Serie: 1970 - 1972
2er Serie: 1972 - 1976
Anderswo:
3er Serie: 1977 - 1978
4er Serie: 1978 - 1979
5er Serie: 1979 - 1980
6er Serie: 1980 - 1981
7er Serie: 1989 - 1991
8er Serie: 1993 - 1997
Inbetriebnahme1969-1997
Außer Betrieb2014-2016
Komposition3 Teilen
AchsanordnungBo'Bo'Bo'Bo'Bo'Bo'
Spurweite1435mm (Normalspur)
Masse138,8 Tonnen
ab 420 030: 129 Tonnen
Länge über Puffer67,4 m
Breite3,76 m²
Höhe3,08 m²
Maximale Geschwindigkeit120 km/h
Türen12 pro Seite
Anzahl SitzplätzeMünchen (1. und 2. Reihe):
1. Klasse: 0
2. Klasse: 196
Stuttgart & Frankfurt:
1. Klasse: 17
2. Klasse: 179
An anderer Stelle (3. und 8. Serie):
1. Klasse: 33
2. Klasse: 163
Technik
Ernährung~ 15.000 Volt 16 2/3 Hz
Leistung2400 kW
Portal  Portalsymbol  öffentlicher Verkehr
Verkehr & Transport

Das Baureihe 420 und Baureihe 421 ist ein elektrischZugset bestimmt für den Personennahverkehr einer Reihe von S-Bahn-Netze der Deutsche Bahn (DB).

Geschichte

Die drei Testzüge hatten unterschiedliche Farben. Der 420 001 wurde creme/orange, der 420 002 wurde creme/hellblau und der 420 003 wurde creme/kanarienrot. Die Züge für die S-Bahn München hab die farbe creme/hellblau bekommen, die züge für die anderen S-Bahn creme/orange gedreht.

Die Zuggarnitur wurde 1972 während der Olympia Dreh- und Angelpunkt im Münchner Personenverkehr. Zu diesem Zweck wurden Züge dieses Typs auch von der S-Bahn Rhein-Ruhr, der S-Bahn Frankfurt, der S-Bahn Rhein-Main und der Stuttgarter S-Bahn ausgeliehen.

Die erste Zuggarnitur 420 001 (Foto oben) ist heute ein aktiver Museumszug. Mit diesem Zug werden touristische Reisen gemacht. Ein Teil des 420 002 ist im Verkehrszentrale des Deutschen Museums in München (Schwanthalerhöhe).

Konstruktion und Technik

Die Zuggarnitur besteht aus einem Aluminiumrahmen. Von den ersten dreißig Zügen haben nur die Endwagen einen Stahlrahmen. alle zwölf Wellen angetrieben wurden. Durch die vielen Türen und die leichte Bauweise können viele Fahrgäste in kurzer Zeit transportiert werden. Die Zuggarnitur ist ausgestattet mit Luftfederung. Es können bis zu vier Einheiten verbunden werden.

Zahlen

Die Triebzüge der Deutschen Bahn (DB) sind wie folgt nummeriert:

Testreihen1. Serie:2. Serie:
von420 001, 421 001, 420 501420 004, 421 004, 420 504420 121, 421 121, 420 621
bis um420 003, 421 003, 420 503420 120, 421 120, 420 620420 200, 421 200, 421 700
4. Serie:5. Serie:6. Serie:
von420 261, 421 261, 420 761420 325, 421 325, 420 825420 371, 421 371, 420 871
bis um420 324, 421 324, 420 824420 370, 421 370, 420 870420 391, 421 391, 421 891
7. Serie8. Serie
von420 400, 421 400, 420 900420 431, 421 431, 420 931
bis um420 430, 421 430, 420 930420 489, 421 489, 420 989

420 plus

Nach einem Umbau von Zügen der 7. Serie in AW Krefeld-Oppum inklusive Installation von Klimakontrolle, automatisch schließende Türen und Sichtfenster zwischen den Waggons. Dies betraf die Triebzüge: 420 400, 420 416, 420 425, 420 428, 420 429 und 420 430.

Die Züge sind seit dem 10. April 2006 auf der Strecke der of S1, S4 und S7. Da mittlerweile 4 Züge außer Betrieb genommen wurden, ist das Projekt erlaubt 420 plus als Misserfolg angesehen werden.

SL X420

Um die Lücke bei der verspäteten Auslieferung der Züge der Baureihe zu überbrücken, hat die SL X 60 zum Storstockholms Lokaltrafik (SL) wurden an DB-Tochter verkauft DB Region Sverige AB 15 Züge der 1. Reihe 420 Triebzüge vorübergehend als X420 benutzt. Diese Züge wurden anschließend in Schweden verschrottet.

Zugverkehr

Die Züge wurden von der DB auf den S-Bahn-Netzen eingesetzt von:

Literatur

  • Christian Stanski: Absolut zuverlässig. Die Baureihe 420. Im: LOK-MAGAZIN. Nein. 252, Jg. 41. GeraNova, München 2002, S.36-45. ISSN0458-1822
  • Markus O. Robold: Baureihe 420/421 – Umbauprogramm "ET 420plus" im Werk Krefeld-Oppum. im: Eisenbahn-Kurier. Europameisterschaft Verlag, Freiburg 9.2005, S.13. ISSN0170-5288
  • Markus O. Robold: S-Bahn Stuttgart modernisiert – „Roll-Out“ des ersten ET 420 Plus. im: Stadtverkehr. Europameisterschaft Verlag, Freiburg 2005,11.12. (Nov./Dez.), S.24-27. ISSN0038-9013
  • Markus O. Robold: ET 420 Plus - Klassiker aufgefrischt. S-Bahn-Relaunch. im: LOK-MAGAZIN. GeraMond-Verlag, München 5.2006, Nr. 296 (Mai), S.64-29. ISSN0458-1822
  • Taschenbuch Deutsche Triebwagen. Horst J. Obermayer. Frank'scher Verlag, Stuttgart, 1973, ISBN 3-440-04054-2
  • Eisenbahnen; verschiedene Jahrgänge. Gerrit Nieuwenhuis, Richard Latten. Herausgeber de Alk BV, Alkmaar.

Externe Links

Fotos

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