WikiDer > Baureihe 232
Die Deutsche Bundesbahn (DB) betreute zwischen 1963 und 1974 die Prototypen der Lokomotiven von Henschel in Kassel. Siehe auch die V320 / BR232
DB-Baureihen 232, 233, 234 und 241 | ||||
232 505 | ||||
| Nummer | 709 | |||
| Nummerierung | DR 132 001 ... 709 | |||
| Hersteller | Lokomotivfabrik Luhansky | |||
| Beschäftigt | 1970-1982 | |||
| Achsanordnung | Co'Co' | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse | 124,7 Tonnen | |||
| Achslast | 20,8 Tonnen | |||
| Länge über Puffer | 20,8 m | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 100-140 km/h | |||
| Fahrt | Diesel-elektrisch | |||
| Leistung | 2200-2940 kW | |||
| Traktion | 333-343 kN | |||
| Fahrmotoren | 6 | |||
| Zugeinfluss | ATB(ATBL-NL), PZB und SIFA | |||
| Zugfunk | Zugbahnfunk, GSM-Schiene | |||
| Bremssystem | pneumatisch | |||
| Zugheizung | elektrisch | |||
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Ursprünglich von 1970 im damaligen gebaut Sovietunion sind das Lokomotiven der sogenannten Baureihe 130 (DB AG: 230), BR 131 (231), BR 132 (232, 233, 234 und 241) und BR 142 (242) an die DDR importiert und bei der Deutschen Bahn in Betrieb genommen. Dieser Lokomotivtyp (3000 PS 120 km/h) trägt den Spitznamen Ludmilla, nach der Werkstatt in Leipzig.
Die RN232 (RN steht für Railion Nederland, heute DB Schenker Rail) ist eine Serie von 12 Lokomotiven, die für den Güterverkehr in den Niederlanden sowie zwischen den Niederlanden und Deutschland umgebaut wurden. Diese Lokomotiven werden übrigens seit Juni 2011 in den Niederlanden baulich nicht mehr eingesetzt.
Geschichte
Die 232er sind wie V300 von der by ukrainischLokomotivfabrik Luhansky zu Luhansky gebaut in Zusammenarbeit mit der Deutsche Reichsbahn als Weiterentwicklung des from 1966 zum DDR geliefert V200 später BR120 Taiga-Trommel. Die Leberserie wird im Zeitverlauf klar in Gruppen eingeteilt, um der Typenwucherung innerhalb der V300-Serie ein Ende zu setzen. Die V300 wurde zunächst als 140 km/h schnelle Güterzuglokomotive ausgeliefert, die mangels des gewünschten Heizgenerators für die Bordspannung im Personenverkehr als Universalmaschine hätte geliefert werden sollen.
Später nach der deutschen Vereinigung (Wende) die Ludmilla-Geschichte der BR232, 234, 241, 232.9 ist nur für den westlichen Teil aktuell geworden Deutschland und in den Niederlanden mit der Ankunft der BR241 und der BR232.9 Serie zu Oberhausen.
Im niederländischen Dienst
Nach der Teilung der NS wurde die damalige NS-Cargo verkauft elektrische Lokomotiven vom Typ 1600 Auf NS-Reisende für was dann Railion (ehemals NS Cargo) 12 Diesellokomotiven des DB gekauft; das waren vier 'normale' 232er und acht Lokomotiven der Teileserie 232.9, die aus überflüssigen 234er Lokomotiven entstanden.
Die 12 Lokomotiven im niederländischen Dienst sind: RN 232 109-9, RN 232 201-4, RN 232 241-0, RN 232 283-2, RN 232 901-9, RN 232 902-7, RN 232 903-5, RN 232 904-3, RN 232 905-0, RN 232 906-8, RN 232 908-4, RN 232 909-2. Ab Nummer RN 232 904-3 ist bei der ModellbahnherstellerMärklin ein Modell hergestellt, sowie die Nummer RN 232 909-2 von der Firma roko.
Instandhaltung
Als zugewiesene Hauptwartungswerkstatt, die auf Ludmillas spezialisiert ist, ist derzeit Depot Cottbus, hier werden alle Revisions-, Großwartungs- und Spezialreparaturarbeiten an allen noch laufenden Ludmillas durchgeführt. Die kleinen Wartungs- und Servicearbeiten verteilen sich auf mehrere kleine BWs in Deutschland, wo die Lokomotiven, die im deutschen Ruhrgebiet unterwegs sind, dem Betriebshof zugeteilt werden Oberhausen Osterfeld.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Züge von der Deutsche Bahn (DB) | ||||||||||||
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In dieser Übersicht sind auch Züge der Deutsche Bundesbahn (DB) und der Deutsche Reichsbahn (DR)
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| Niederländisch Lokomotiven | ||||||||
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