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NS 80 | ||||
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| Nummer | 4 | |||
| Nummerierung | HSM: 201-202, NS: 81-82, 83-84 | |||
| Hersteller | Maschinenfabrik Gebr. Wieman (81-82) Berliner Maschinenbau (83-84) | |||
| Beschäftigt | 1908 (81-82) 1926 (83-84) | |||
| Außer Betrieb | 1936 (81-82) 1950 (83-84) ca 1977 (WS 1, Bsp 83) | |||
| Achsanordnung | bo | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse | 21 Tonnen (81-82) 27,5 Tonnen (83-84) | |||
| Länge über Puffer | 6,6 m (81-82) 8,0 m (83-84) | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 14 km/h (81-82) 40 km/h (81-82 von 1928 und 83-84) 60 km/h (83-84 ab 1931) | |||
| Fahrt | Akkus | |||
| Leistung | 80 PS (83-84) 144 PS (83-84 ab 1931) | |||
| Fahrmotoren | 2 | |||
| Zugeinfluss | Nein | |||
| Bremssystem | elektrische Kurzschlussbremse und Handbremse | |||
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Das NS-Lokomotive Baureihe 80 bestand aus zwei Serien von Akkumulatoren Lokomotiven der dazwischen 1908 und 1936 (81 und 82) und zwischen 1926 und 1950 (83 und 84) wurden von der Niederländische Eisenbahnen für Rangierarbeiten auf der Baustelle des Werkstatt zu Leidschendam.
Serie 81-82
Zum Rangieren mit dem Elektro ZHESM-Ausrüstung auf dem grund der zeichnen zu Leidschendam, schlug die vor Niederländische Eisenbahngesellschaft im 1908 zwei Akkumulatoren Lokomotiven 201 und 202 im Einsatz. Bei der Niederländische Eisenbahnen 1921 erhielten die Lokomotiven die Nummern 81 und 82.In 1916 und 1917 beide Lokomotiven sind mit einem Montagegestell ausgestattet, um als Montagewagen für Reparaturen an der Oberleitung dienen zu können. Um die für die Freileitungs-Montagearbeiten erforderliche höhere Geschwindigkeit erreichen zu können, 1928 die Übersetzung geändert und die Höchstgeschwindigkeit von 14 km/h auf 40 km/h erhöht. Beide Lokomotiven wurden seither ausschließlich zur Oberleitungsinspektion bis zu ihrer Außerdienststellung in eingesetzt 1936.
Serie 83-84
Als Ersatz für die 81 und 82, die sich für die schwereren Rangierarbeiten in Leidschendam als zu schwach erwiesen, 1926 die leistungsstärkeren Akkumulatoren der Lokomotiven 83 und 84 wurden in Dienst gestellt. Als nach 5 Jahren die Batterien ausgetauscht werden mussten und sich die Anschaffung als zu teuer herausstellte, entschloss man sich diese beiden Lokomotiven zu dieselelektrischen Lokomotiven umzurüsten. In der Werkstatt in Haarlem waren in 1931 Ersetzen Sie die Batterien durch einen Motorgenerator. Die ursprünglichen elektrischen Fahrmotoren wurden beibehalten. Nach dem Umbau kehrte eine Lokomotive nach Leidschendam zurück, die andere wurde für Rangierarbeiten in der Überholungshalle in Amsterdam Zaanstraat eingesetzt.[1]
Während der Zweiter Weltkrieg die 84 wurde nach Osten evakuiert und anschließend als vermisst gemeldet. Die 83 wurde in 1950 außer Dienst gestellt und in 1952 verkauft für 40.000 Gulden an die Niederländische Kohlengruben Willem-Sophia zu Spekholzerheide. Dort hat die Lok bis zur Schließung 1970 diente als WS 1. Die Lokomotive wurde dann über die Belgier Handelsunternehmen sobemaisch an die petrochemische Industrie weiterverkauft polysar im Antwerpen, wo die Lokomotive ca 1977 hat gedient[1]. Nach einer schweren Panne kehrte die Lokomotive nach Sobemai zurück, wo die Lokomotive stand 1987 und wurde später wegen seines sehr schlechten Zustands abgerissen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Niederländisch Lokomotiven | ||||||||
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