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NS 2400
NS 2400
Lokomotive 2454 te Stadtkanal; 2017.
Nummer130
Nummerierung2401-2530
HerstellerAlsthom
Außer Betrieb1991
AchsanordnungBo'Bo'
Spurweite1435 mm
Masse60 Tonnen
Achslast15 Tonnen
Länge über Puffer12,5 m (2530: 13,3 m)
Breite2,9 m
Höhe3,8 m
Maximale Geschwindigkeit80 km/h
Fahrtdiesel-elektrisch
Leistung620 kW (831 PS)
Fahrmotoren4
MotorenherstellerSociété Alsacienne de Constructions Mecaniques
Treibstofftank Kapazität3100 l
ZugeinflussNein
BremssystemDirektbremse, Westinghouse Einstrangbremse
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das NS-Lokomotive Baureihe 2400 ist eine serie dieselelektrischLokomotiven der dazwischen 1954 und 1991 wurde von der Niederländische Eisenbahnen.

Geschichte

Lokomotive 2403 in Hellblau in Eindhoven, kurz nach Auslieferung; 12. April 1954.
Lokomotive 2425 te Geldermalsen; 1974.
Lokomotive 2443 te Lelystad; 1988.

In den frühen 1950er Jahren wurde die NS dass die verbleibenden Dampflokomotiven sollte innerhalb weniger Jahre ersetzt werden. Dazu unter anderem 280 Diesellokomotiven bestellt, aufgeteilt auf die Serie NS 2200 und NS 2400, dazu beigetragen, dass im Januar 1958 die letzte Dampflok außer Dienst gestellt werden konnte.

Lokomotiven bewährter Bauart wurden angeschafft. Biene Alsthom im Frankreich 130 Lokomotiven wurden bestellt (Baureihe 2400) und 150 Lokomotiven von amerikanisch Design (Serie 2200) in verschiedenen Werken in Die Niederlande und Frankreich.

Die Baureihe 2400 wurde nicht speziell für die NS entwickelt. Lokomotiven dieses Modells wurden von Alsthom in den Franzosen gebaut Glockenturm bereits in den 1950er Jahren an Eisenbahnen in den damaligen französischen Kolonien und in eine Reihe anderer Länder geliefert.[1] Die 2401-2530 wurden 1954-1957 gebaut. Im gleichen Zeitraum wurde auch die Baureihe 2200 ausgeliefert.

Von 1954 bis 1991 taten sie von Zwolle im Norden des Landes zunächst auch für Personenzüge, später nur noch für Güterzüge. Sie kamen auch ins Depot in Eindhoven. Nachdem Eindhoven geschlossen hatte, kamen sie auch nach Amsterdam Watergraafsmeer von wo aus sie den Rest des Landes ritten. Ab 1980 befanden sich alle 113 in Zwolle noch vorhandenen Lokomotiven im Depot. Die Lokomotiven könnten auch einfahren Zugschaltung Fahren, zunächst mit zwei Lokomotiven, ab 1970 wurden auch drei Lokomotiven gebräuchlich.

Die Lokomotiven 2401-2422, mit Ausnahme der 2416, die als 2501 ausgeliefert wurde, hatten bei Auslieferung die Farbe hellblau. Fußplatte, Stufen und Puffer waren grau und die Pufferbohlen zinnoberrot. Bis etwa 1956 trugen sie diese Farbkombination. Der Rest kam in Rotbraun auf die Strecke, wie die meisten NS-Dieselloks in den 1950er Jahren. Ab 1971 wurden sie nach und nach in den NS-Hausfarben Grau und Gelb übermalt. Einige der Lokomotiven (15 Stück) blieben jedoch bis zum Schluss rotbraun. Von den Lokomotiven 2415-2436 wurden 1981-1982 19 mit einem A-Spitzensignal ausgestattet, um das Befahren der Grenzgleise mit Deutschland zu ermöglichen.

Ursprünglich hatten die Lokomotiven große Nummernschilder an den Fronten und kleinere ovale Schilder an den Führerständen. Diese Schilder entsprachen nicht dem gelb-grauen Hausstil und verschwanden schließlich von allen Lokomotiven. Heute sind sie unter Eisenbahnliebhabern, die viel Geld bezahlen, sehr begehrte Sammlerstücke.

Die abweichende 2530

Lokomotive 2530 te Horn; 24. Mai 2008
NS-Lok 2530, Den Haag HS . Bahnhof; Sommer 1965

Da die Sicht aus dem Führerstand einer 2400 vor allem im Zugverkehr nicht so gut war, wurde die letzte, 1957 ausgelieferte Lokomotive testweise mit niedrigeren Motorhauben und einem anderen Führerstand ausgestattet. Die Kabine ist höher und länger und bietet besseren Komfort und bessere Sicht als die ihrer Serienkollegen. Die 2530 wurde in einer anderen Farbe in Dienst gestellt: lila mit schwarzem Untergestell und das gab der Lokomotive den Spitznamen der Bischof auf. Diese besondere Farbe wurde von der Frau von gewählt F. Q. der Holländer, Präsident der NS, der die Lokomotive bestellt hatte. 1963 wurde die Lokomotive wie der Rest der Serie rotbraun. Diese Lokomotive wurde häufig für Arbeitszüge eingesetzt und war von 1964 bis 1989 die Zugkraft des Sprühzuges.

Außerbetriebnahme

Lok. 2403 mit einem „Schotterzug“ bei Rotterdam CS; 30.08.1986.
Die ehemalige NS 2414, 2009 in Petite Rosselle (Frankreich) als SNCF 662414 aus dem Verkehr gezogen.

Ab den 1970er Jahren ging der Güterverkehr zurück, unter anderem durch die Schließung vieler Be- und Entladestellen, wodurch weniger Lokomotiven benötigt wurden. 1976 gingen sieben Lokomotiven an ein Lohnunternehmen Volker für Service in Saudi-Arabien. Die letzten Maschinen waren dort noch bis 1994 im Einsatz. Ab 1976 wurden 22 Lokomotiven der Baureihe 2400 in eine Einmottenflotte. 1979 waren sie alle wieder im Einsatz.

Einige 2400 wurden nach Unfällen abtransportiert, von denen die 2421 der erste war, nach einer Kollision mit einem Dieseltriebzug in beesd 1967. Zwischen 1974 und 1980 wurden zehn weitere Lokomotiven getötet. Ab 1982 wurden auch unbeschädigte Lokomotiven verschrottet. Die meisten Serien verschwanden zwischen 1988 und 1991. Fünfzig davon gingen zwischen 1990 und 1992 an die Franzosen EisenbahngesellschaftSNCF die sie beim Bau von für Arbeitszüge verwenden würde Hochgeschwindigkeitsstrecken. Die Franzosen hätten sich mehr gewünscht, aber sie waren schon abgerissen. Bei der SNCF wurden daraus die Baureihen BB 62400 und BB 62500. Nach diesem Einsatz wurden einige Lokomotiven an die SNCF-Tochter VFLI weiterverkauft, die die Lokomotiven 2008 stilllegte.

Drei Lokomotiven, die 2413, 2424 und 2454, kamen im Mai 2009 in Belgien an raeren. Nach fast 25 Jahren sind sie in die Niederlande zurückgekehrt.

Der 2424 wurde am 14. April 2016 per Tieflader auf die umgeladen. SGB im geht. Die 2454 folgte am 26. Mai. Diese wurde an die BSH zu Haarlem übertragen. Der 2413 wurde 2019 von einer Privatperson in die Niederlande gebracht.

Museumsloks

Die letzten 2400 Lokomotiven wurden 1991 bei der NS ausgemustert. Von den 130 gebauten Lokomotiven sind im Jahr 2020 in den Niederlanden sechs Exemplare erhalten geblieben.

die al in 1983 ausgemustert 2498 wurde 1987 als Museumslokomotive nach transferred Das Eisenbahnmuseum zu Utrecht. Dieser wurde wieder in der rotbraunen Farbe lackiert.

Der 2459 kehrte von 1998 zurück Frankreich als Museumslok in der alten rotbraunen Farbe bei der VSM zu Beekbergen. Der 2412 kehrte 2009 aus Frankreich zurück. Diese Lokomotive wurde 2013 in der alten hellblauen Farbe von vor 1956 an die VSM zurückgegeben.

Der 2424 kam im April 2016 heraus raeren im Belgien. Diese Lokomotive wird am . überholt Dampfzug Goes - Borsele um dort als Museumslok in der alten rotbraunen Farbe zu dienen. Im Mai 2016 kehrte der 2454 auch aus Raeren in die Niederlande zurück. Diese Lok ist bei der Verein zur Erhaltung der Eisenbahnausrüstung Haarlem (BSH) in der späteren gelb/grauen Lackierung zurückgebracht und 2017 wieder fahrbereit gemacht. Im November 2019 wurde diese Maschine in die 2454 CREW-Stiftung.

Auch die abweichende 2530 ist erhalten geblieben. Nach ihrer Außerdienststellung im Jahr 1991 wurde die 2530 von der NVBS im Juni 1991 für eine großangelegte Abschiedsfahrt noch einmal lila bemalt. Die 2530 ging 1992 als Museumslok in die VSM zu Beekbergen. 2005 wurde die Lokomotive wieder rotbraun. 2019 wurde die Lok wieder lila lackiert.

Museumsloks in den Niederlanden
Nummer(n)Ort
2412VSM
2424SGB
24542454 CREW
2459VSM
2498NSM
2530VSM

Fotos von Museumslokomotiven

Externe Links

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