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Stikstofgroep
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Lanthanoide
Aktiniden
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Elemente der Stickstoffgruppe (IUPACGruppennummer 15, früher bekannt als Va) aus dem Periodensystem sind auch bekannt als Pnikogene oder Pniktogene. Heute lautet der Name der IUPAC Stickstoffgruppe benutzt. Diese Elemente zeichnen sich dadurch aus, dass die äußerste p-Schale 5 Elektronen enthält. Die Stickstoffgruppe ist die einzige Gruppe in der Periodensystem wo die Übergänge von Metall zu Nichtmetall und von Säure- und Basenbildung so deutlich sichtbar sind.

Das leichteste Element in dieser Gruppe (Stickstoff-) ist ein Nichtmetall und bei Reaktionen mit Metallen ein mäßig starkes Oxidationsmittel. Mit zum Beispiel Magnesium bildet es a Nitrid. Das andere Extrem der Stickstoffgruppe ist Wismut finden; ein Element, das eindeutig ein Metall ist.

Stickstoff und Phosphor sind von großer biologischer Bedeutung, da sie Bestandteil von Proteinen und Nukleinsäuren sind.

Die Elemente der Stickstoffgruppe sind im nachstehenden Periodensystem eingefärbt.

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Chemische Reihen des Periodensystems
Alkali MetalleErdalkalimetalleÜbergangsmetalleHauptgruppenmetalleHalbmetalle
NichtmetallischHalogeneEdelgaseLanthanoideAktiniden

Hydride

In den Hydriden der Elemente aus der Stickstoffgruppe wird einerseits die separate Position des Stickstoffs in der Reihe deutlich ausgedrückt, andererseits spiegelt sich auch der Trend in den physikalischen Eigenschaften der Verbindungen in der Gruppe wider.

  • Das Bindungslänge zwischen Wasserstoff und das Zentralatom der Verbindung nimmt stetig zu. Die Zunahme ist auf das zunehmende Atomvolumen zurückzuführen (es muss immer a Elektronenhülle Biene). Der kleine Anstieg zwischen stibine und Wismutin ist ein schönes Beispiel dafür Lanthanoid-Kontraktion.
  • Aus den Bindungswinkeln "H - E - H" ist eine weitere Geschichte zu lesen:
    • Im Ammoniak hat es Stickstoff--Atom ein sp3-Hybridisierung mit Bindungswinkeln, die kaum von den für a . abweichen Tetraeder üblicher Wert von 109°.
    • Die verbleibenden vier Verbindungen zeigen Winkel sehr nahe bei 90°, was auf nahezu unhybridisierte p-Orbitale hinweist. Das Ergebnis ist auch ein kaum hybridisiertes s-Orbital und eine damit verbundene sphärische Verteilung der s-Elektronen um Arsen. Die Strukturen in den Bildern für diese Verbindungen mit den deutlich hervorstehenden freies Elektronenpaar sind daher für diese Elektronen eher "Künstlereindrücke" als eine realitätsgetreue Darstellung.