WikiDer > Messerschmitt Bf 162
Messerschmitt Bf 162 | ||||
| Allgemeines | ||||
| Rolle | Bomber | |||
| Maße | ||||
| Länge | 12,75 m² | |||
| Höhe | 3,58 m² | |||
| Spannweite | 17,16 m² | |||
| Gewicht | ||||
| Leergewicht | 4400 kg | |||
| max. Gewicht | 5800 kg | |||
| Energiequelle | ||||
| Motoren) | 2x Daimler-Benz DB 600A Reihenmotoren | |||
| Leistung | 960 PS kW | |||
| Performance | ||||
| Höchstgeschwindigkeit | 480 km/h | |||
| Reichweite | 780 km | |||
| Rüstung | ||||
| Waffen | 1x 7,9 mm MG15 Maschinengewehr in der Rumpfnase und 1x 7,9 mm MG 15 Maschinengewehr im hinteren Cockpit. | |||
| Bomben | 10x 50 kg SC50-Bomben. Möglich für 2x 250 kg SC 250 Bomben extern | |||
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Das Messerschmitt Bf 162 Jaguar ist ein Bomber entworfen vom deutschen Flugzeugkonstrukteur Messerschmitt.
Entwicklung
Am 1. März 1935 stellte der Welt das Neue vor Luftwaffe. An diesem Tag enthüllt Hitler die Existenz dieser Kraft. Als Ergebnis wurden unterschiedliche Spezifikationen an die großen Flugzeughersteller der Welt ausgegeben Deutschland. Eine der Hauptspezifikationen war ein schneller Bomber. Die Spezifikation wurde an Focke Wulf ausgegeben (schnell darauf hingewiesen, dass sie sich zurückziehen), Junkers (Ju 88), Messerschmitt (Bf 162) und Henschel (MS 127).
Messerschmitts Design, wie das bf 161 basierend auf BF 110. Das Gerät war einer vergrößerten Version dieses Geräts sehr ähnlich. Der Rumpf hatte sich verbreitert. Die Rumpfnase wurde mit viel Glas versehen. Das Gerät war mit zwei Daimler-Benz DB600A Zwölfzylinder flüssigkeitsgekühlt V-Reihenmotoren von 960 PS. Die Bombenladung könnte aus zehn 50 kg SC50-Bomben bestehen. Es war auch möglich, zwei 250 kg SC 250 Bomben extern zu transportieren. Die Abwehrbewaffnung bestand aus einem 7,9 mm MG15 Maschinengewehr in der Rumpfnase und ein 7,9-mm-MG 15-Maschinengewehr im Achtercockpit.
Seltsamerweise wurde die diesem Projekt zugewiesene Projektnummer 8-162 später vom RLM an die Heinkel He 162 "Salamander" Kampfflugzeug.
Prototypen
Der Erste Prototyp wurde die Bf 162 V1 (D-AIXA). Das Flugzeug flog erstmals im Frühjahr 1937.
Der zweite Prototyp, die Bf 162 V2 (D-AOBE), wurde im September 1937 in das Testprogramm aufgenommen.
Der dritte und letzte Prototyp, die Bf 162 V3 (D-AOVI), absolvierte am 20. August 1938 ihren Erstflug. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch bereits klar, dass man sich für die Produktion der Junkers Ju 88 entscheiden würde, und die Entwicklung der Bf 162 und Hs 127 wurde daraufhin eingestellt.
Die drei Flugzeuge wurden während der Zweiter Weltkrieg ausgiebig zum Testen aller Arten von Entwicklungen für andere Designs verwendet. Mit der V3 wurde beispielsweise der ferngesteuerte FDL 131 . getestet Geschütztürme für die Ich 210.
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