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Messerschmitt Me 163 | ||||
| Allgemeines | ||||
| Rolle | Kampfflugzeug | |||
| Besatzung | 1 | |||
| Varianten | A, B, C | |||
| Status | ||||
| Benutzen | Deutschland (1944-?) | |||
| Maße | ||||
| Länge | 5,70 m² | |||
| Höhe | 2,75 m² | |||
| Spannweite | 9,33 m² | |||
| Flügeloberfläche | 18,5 m² | |||
| Gewicht | ||||
| Leergewicht | 1905 kg | |||
| Gewicht abnehmen | 3950 kg | |||
| max. Gewicht | 4310 kg | |||
| Energiequelle | ||||
| Motoren) | 1× Walter HWK 109-509A-2 Flüssigtreibstoffrakete | |||
| Schub | 17 kN | |||
| Performance | ||||
| Höchstgeschwindigkeit | 960 km/h | |||
| Steiggeschwindigkeit | 61 m/s | |||
| Reichweite | 40 km | |||
| Leistungsgrenze | 12100 m | |||
| Rüstung | ||||
| Waffen | 2×30 mm Rheinmetall Borsig MK 108 Geschütze | |||
| ||||
Das Messerschmitt ich 163, Spitzname "Komet", war der erste und einzige von a Raketenschiff angetrieben Kampfflugzeug dass während eines Krieg eingesetzt wurde. Es vom deutschen Ingenieur Alexander Lippisch Jagdflugzeuge waren durch das Fehlen von Höhenleitwerksflächen ("Nurflugel") gekennzeichnet. Das benützte Raketenantrieb wurde vom Ingenieur entwickelt Hellmuth Walter.
Anfangs ist die Luftwaffe keine Notwendigkeit, einen superschnellen Abfangjäger zu haben. Aber mit der Zunahme von verbündetAufklärungsflugzeug über Deutschland hat dies geändert. Der ursprüngliche Zweck des Kometen bestand also nicht darin, zu Fall zu kommen Bomber. Ein motorisierter Prototyp zum ersten mal eingeflogen 1943 und erreichte eine Geschwindigkeit von 990 km/h und eine Steiggeschwindigkeit von 11.500 Fuß pro Minute. Da es sich jedoch um ein futuristisches Design handelte, gab es zunächst mehrere Probleme. Die meisten davon haben mittlerweile mythische Ausmaße angenommen. Zum Beispiel wären Piloten nach einem Absturz lebendig verbrannt und durch die als Treibstoff verwendeten Chemikalien aufgelöst worden. Zwar konnten sich in den Tanks verbliebene Treibstoffreste durch den Aufprall bei der Landung spontan entzünden, aber bald wurde die Möglichkeit eingebaut, den restlichen Treibstoff kurz vor der Landung abzulassen.
Rudolf Opitz war Cheftestpilot auf der Me 163 und stellt eindeutig fest, dass das Flugzeug gute Flugeigenschaften hatte und ausreichend sicher war. Außerdem hatte er eine enorme Hubkraft und konnte horizontal eine Geschwindigkeit von fast 1000 km/h erreichen. Er bestätigte aber auch, dass das Gerät noch offensichtliche Mängel aufwies. Der Hauptgrund war die begrenzte Flugzeit. Es war beabsichtigt, einen Teil des Fluges im Schwebezustand durchzuführen, aber selbst dann konnte das Flugzeug nur 15 Minuten in der Luft bleiben. Auch die Landung war problematisch. Die Me 163 hatte keine Fahrwerk. Nach dem Start wurden die Räder abgeworfen und die Landung musste auf einem Gleitrippe passieren. Dies hatte den Nachteil, dass das Flugzeug dann unbeweglich war und abgeschleppt werden musste.
Die Me 163 wurde im Januar ausgeliefert 1944 an die deutsche Luftwaffe ausgeliefert und am 13. Mai 1944 erstmals eingesetzt ab Bad Zwischenahn. Am 28. Juli 1944 bildete erstmals eine Formation amerikanischer B-17 Bomber, die von einer Me 163 abgefangen wurden. Die Piloten hatten vor allem Schwierigkeiten mit der kurzen Einsatzfähigkeit des Flugzeugs. Es gab nur genug Sprit (C- und T-Stoff) für 7,5 Minuten. Dadurch konnte oft nur ein Angriff auf den Feind durchgeführt werden und die hohe Annäherungsgeschwindigkeit erlaubte nur eine kurze Schusszeit, insbesondere wenn eine Frontalangriffstaktik eingesetzt wurde. Die Yacht ausgestattet mit Me 163sGeschwader 400 hatten bis zum 16. April 1945 insgesamt zwölf feindliche Flugzeuge abgeschossen. Dem standen ähnlich viele eigene Verluste gegenüber. Wie so oft bei einer Hightech-Waffe (wie der ich 262 oder B-29) wurden zunächst mehr Flugzeuge durch Unfälle als durch feindliche Aktionen verloren. Auch die Versorgung mit dem Sonderbrennstoff war bei Kriegsende problematisch. Dies könnte vermieden werden, wenn die V2-Rakete wäre keine Priorität gewesen.
Ende 1944 wurden die Me 163C und Me 263 entwickelt, die einen Raketenmotor mit sekundärem Raketenmotor für Reisegeschwindigkeit hatten. Die Me 163C war größer als die Me 163B und hatte eine größere Treibstoffkapazität. Die Me 263 wurde entworfen von Heinrich Hertel von Junkers (und deshalb auch 248. Juli genannt) und war ein vollwertiges Jagdflugzeug, hauptsächlich aufgrund der Verwendung von Fahrwerken. Die Me 163S war ein motorloses zweisitziges Schulflugzeug. Trotz mehrfacher Erwähnung hat die Me 163D nie existiert.
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