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NS 4700 | ||||
Schwedische Dampflokomotive NS 4701, kurz nach Auslieferung 1945. | ||||
| Nummer | 35 | |||
| Nummerierung | 4701-4735 | |||
| Hersteller | NOHAB | |||
| Beschäftigt | 1944-1946 | |||
| Außer Betrieb | 1958 | |||
| Achsanordnung | d | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse Lokomotive | 74,8 Tonnen | |||
| Masse zärtlich | 53 Tonnen | |||
| Durchmesser Antriebsräder | 1350 mm | |||
| Länge über Puffer | 19.280 mm | |||
| Höhe | 4280mm | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 70 km/h | |||
| Feuerraum | 12,3 m2 | |||
| Flammenrohre | 135,8 m²2 | |||
| Überhitzer | 48,5 m²2 | |||
| Gitteroberfläche | 3,02 m²2 | |||
| Maximale Dampfspannung | 13 kg/cm²2 | |||
| Nummer Zylinder | 3 | |||
| Durchmesser × Zylinderhublänge | 500 x 660 mm | |||
| Dampfverteilung | Walschärts | |||
| Wassergehalt | 22,5 m3 | |||
| Kraftstoffversorgung | 7 Tonnen Kohle | |||
| Leistung | ± 1700 PKic | |||
| Traktion | 16.680 kg | |||
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Die Serie NS 4700 war eine serie Güterdampflokomotiven des Niederländische Eisenbahnen von 1944 bis um 1958.
Bereits im Zweiter Weltkrieg befahl der niederländischen Regierung in London 50 Dampflokomotiven Bei der Schwedisch Fabrik Nydqvist & Holm AB (NOHAB) te Trollhättan die durch Kriegshandlungen stark dezimierte Lokomotivflotte schnell wieder auf den Stand zu bringen. Um Zeit zu sparen, entschied man sich für bestehende Modelle typisch schwedischer Lokomotiven. Es handelte sich um 15 Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 2'C und 35 Güterzuglokomotiven mit der Achsfolge D. Die Schnellzuglokomotiven wurden der Baureihe zugeordnet NS 4000 und die Güterzuglokomotiven der Baureihe NS 4700.
Die 4700er wurden in den Jahren 1944 bis 1946 und an bestehende Lokomotiven der schwedischen Privatbahn ausgeliefert Grängesberg-Oxelosund und waren für niederländische Verhältnisse sehr modern. Sie wurden vom schwedischen Typ M3b abgeleitet. Ein paar Ausschreibungen und Kessel Es wurde festgestellt, dass sie geliefert wurden von Motala Verkstad Eine Band Svenska Jarnvägsverkstaderna AB. Die erste ausgelieferte Lokomotive wurde fälschlicherweise mit der falschen Nummer versehen. Bei der Bestellung der Lokomotiven wurde der Name „Schwedische Güterlokomotive“ angegeben. Der Hersteller verwechselte dies mit einer Typenbezeichnung und nannte die erste Lokomotive deshalb „ZG1“. Sie hatten wie bei der Baureihe 4000 ein 3-Zylinder-Getriebe und alle Achsen liefen in S.K.F. Kugellager. Sie wurden mit einem großen Frontschutzbügel und einem großen Flutlicht geliefert, die sofort entfernt wurden.
Das Führerhaus wurde mit einem Faltenbalg am Tender, der identisch mit dem der Baureihe 4000 war, komplett abgeschlossen. Im Gegensatz zu in den Niederlanden konstruierten Lokomotiven waren die Steuergeräte wie Manometer und Tachometer für den Regler übersichtlich angeordnet Schlüssel. Wie die Baureihe 4000 war auch die Baureihe 4700 mit Stahl-Innenfeuerbüchsen ausgestattet. Bei allen 4700er wurden diese durch eine Kupferversion ersetzt. Die Lokomotiven verfügten über eine elektrische Beleuchtung, auch am Triebwerk, um die nächtliche Wartung zu erleichtern. Sie haben den Spitznamen deswegen vom Personal bekommen Der Weihnachtsbaum.
1949 wurde ein neues Nummernschema für die Tender der Dampflokomotiven eingeführt. Von da an bekamen sie eine eigene Nummer. Für die Baureihe 4700 bedeutete dies, dass die Tender für diese Lokomotiven umnummeriert wurden 4016-4050. Die Tender der Baureihen 4000 und 4700 ließen sich auf diese Weise einfacher austauschen.
Obwohl es sich eigentlich um Güterzuglokomotiven handelte, wurden sie zunächst als Personenzuglokomotiven eingesetzt, um den großen Mangel sofort decken zu können. Später landeten sie beim Kohletransport von Limburg im Westen, wo sie sich sehr gut kennengelernt haben. Wenn die restlichen deutschen Lokomotiven der Serie NS 4900 (ehemalige BR50) werden nicht mitgezählt - sie sind nicht oder kaum gefahren und kehrten schnell nach Deutschland zurück - in Bezug auf die Zugkraft waren sie die stärksten Dampflokomotiven, die die NS je hatte.
Zu Beginn des Jahres 1955 war die Baureihe 4700 die einzige Dampflok-Baureihe, die noch vollständig bei der NS im Einsatz war. In diesem Jahr begann jedoch auch die Stilllegung der 4700er. Die 4731 und 4734 waren die letzten Dampflokomotiven, die noch nach Planfahrplan bei der NS verkehrten. Im Februar 1958 wurden sie endgültig außer Dienst gestellt. Zusammen mit der 4732 und einigen anderen NS-Dampflokomotiven wurden sie im Frühjahr 1958 bei der Firma Van Dijk in Veenendaal abgerissen. Die Aufschrift der 4732 bei ihrer Ankunft auf dem Schrottplatz Van Dijk beweist, dass die 4700er bei den Mitarbeitern sehr gut ankamen: "Ruhe in Frieden lieber Schwede".
Im Einklang Haanrade – Heerlen im Dorf Eygelshoven es gab eine Steigung mit einer Zunahme von 18 Promille. Sogar ein 4700 könnte einen von 40 . laden Kohlebehälter zog den bestehenden Kohlezug nicht alleine, so dass weitere 4700 auf diesem Zug gedruckt wurden. Sie setzten diese Arbeit bis zum letzten Dampfjahr 1957 fort. Wenn der Diesellokomotiven der Serie NS 2200 diese Arbeit übernahm, blieben die 4700er noch lange in diesen Druckdiensten tätig. Entweder fuhren sie in Mischtraktion mit dem 2200 immer vorne und dem 4700 direkt an den 2200 gekuppelt oder hinten als Aufstecklok.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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