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Audi F103 | ||||
| Andere Namen | Audi (72) Audi-Variante Audi 60 Audi 75 Audi 80 Audi Super 90 | |||
Audi 75 | ||||
| Unternehmen | Volkswagen AG | |||
| Marke | Audi | |||
| Art | F103 | |||
| Produktionsjahre | 1965-1972 | |||
| Klasse | Mittelklasse | |||
| Körperstil | ||||
| Vorgänger | DKW F102 | |||
| Nachfolger | Audi 80 (B1) | |||
| Ähnlich | ||||
| Versammlung | Ingolstadt | |||
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Audi F103 war die interne Bezeichnung einer Reihe von Autotypen von Auto Union im Zeitraum 1965 bis 1972. Das Modell folgte dem DKW F102 auf.
Geschichte
Ende 1949 in West Deutschland neu gegründete Auto Union GmbH brachte das erste Modell mit dem traditionellen Namen auf den Markt Audi nach dem Zweiter Weltkrieg im Sommer 1965. Das Auto wurde in der Zeit entwickelt, als Mercedes Benz Auto Union gehört. Das Modell wurde 1965 veröffentlicht, nachdem die Aktien in den Besitz von Volkswagen AG.
Die Verkaufsbezeichnung lautete zunächst nur Auto Union „Audi“, da es zunächst das einzige Fahrzeug der neuen Marke war. Audi war auf der globalen Wirtschaftskrise fusionierte in die Auto Union, der Name wurde jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr verwendet. Mit diesem Modell und der Marke wurde der Name Audi wiederbelebt DKW verschwand 1966 mit dem Ende der F102-Produktion vom Automarkt. Der DKW F102 war das letzte in Westdeutschland gebaute Auto mit einem Zweitaktmotor.
Der F103 war eine Weiterentwicklung des DKW F102. Denn der Vierzylinder Viertaktmotor des Audi war länger als der Dreizylinder-DKW, die Frontpartie des Audi wurde um 100 mm verlängert und die Kühler schräg neben dem Motor links montiert. Statt der runden Scheinwerfer im verchromten Gitter Ab dem F102 hatte der Audi rechteckige Scheinwerfer in einem etwas breiteren schwarzen Kühlergrill.
Das Modell war später Audi 72 erwähnt, wenn Versionen mit anderen Motoren hinzugefügt wurden und die Pferdestärken wurde Teil des Modellnamens. Bei der Audi 60 mit 55 PS, was aufgerundet wurde. Das Audi 75 ersetzte sowohl den "Audi" als auch den Ende 1968 the Audi 80.
Körper und Ausrüstung
Alle Modelle wurden angeboten als Limousine mit zwei oder vier Türen. Mit Ausnahme der Super 90Modell war der F103 ab Frühjahr 1966 auch als Dreitürer erhältlich Kombi. Wie bei den Volkswagen Kombi-Modellen ist dies Variante erwähnt.
Das Heck der Limousine entsprach anfangs dem des F102, hatte jedoch Rückleuchten, die in den hinteren Kotflügel hineinragten. Der Audi (72) und der Audi 60 wurden sowohl schlicht als auch hochwertig angeboten l-Ausrüstung. Das Topmodell Audi Super 90 unterschied sich optisch von den anderen Modellen, inklusive serienmäßiger Chromleisten an den Radhäusern.
Das Vierganggetriebe hatte ein Lenkgetriebe. Ab 1969 konnte der Bodenkreis gegen Aufpreis bestellt werden. Ein Automatikgetriebe wurde nicht angeboten.
Modellvarianten
- Audi (72): September 1965-Dezember 1968, Variante: Mai 1966-August 1966
- Audi 60 und Audi 60 Variant: Februar 1968-Juli 1972
- Audi 75 und Audi 75 Variant: Dezember 1968-Juli 1972
- Audi 80 und Audi 80 Variante: September 1966-Dezember 1968
- Audi Super 90: Dezember 1966-August 1971, Variante: 1969-1971 (nur Export Vereinigte Staaten)

Audi (1965-1968)

Audi-Variante (1966)

Audi 60 (1968-1969)

Audi 75 Variante (1968-1970)

Audi Super 90 (1966-1969)
Audi 60 (1970-1972)
Audi 60 (1970-1972), Rückansicht

Audi 75L 1970–1972

Audi 60 und sein Vorgänger DKW F102 (links)
Im Sommer 1972 wurde das Unternehmen, das als Audi NSU Auto Union AG aktiv war, mit der Produktion des F103. Sein Nachfolger war der neu entwickelte Audi 80 (B1).
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